Segal-Seminare

Grundsätzliches zu den Seminaren

Wozu SEGAL  (das „SEminar für GAnzheitliches Lernen“)?

Seelische Schwierigkeiten und Krisen sind eine Chance, die das Leben bietet. Die Chance lässt sich oft besser nutzen, wenn man sich Anregung, Rat und Hilfe holt.

Auch Kommunikationsprobleme im beruflichen Alltag lassen sich immer wieder leichter mit sachkundiger Unterstützung („Coaching“) lösen.

Diesen Zielen dienen die psychologischen Seminare und Einzelberatungen des SegaL: des „Seminars für ganzheitliches Lernen“.

Gründer und Leiter von SegaL sind Claire und Frank Höfer.

Wir arbeiten in Gruppen, führen aber auch Einzelberatungen aus.

Im Mittelpunkt steht das Erleben jedes Teilnehmers: sein Fühlen, sein Denken und sein dadurch bestimmtes Verhalten im Alltag.
Die Teilnehmer üben, ihren eigenen Anteil an ihren Problemen von dem der anderen Menschen zu unterscheiden.
Sie versuchen, Situationsbedingtes und selbst Hervorgerufenes auseinanderzuhalten.
Sie lernen, das zu verändern, was in ihrer Macht steht, so daß sie ihr Leben mit mehr Klarheit, Ausgeglichenheit, Sicherheit und Freude von innen heraus gestalten können.
Dort, wo sie mit unabänderlichen Herausforderungen oder mit unvermeidbarem Leid konfrontiert sind, erhalten sie – soweit es in unserer Macht steht – Unterstützung, Hilfe und Anregung, um auch diese Situationen sinnvoll zu meistern.

Die Seminare der religionsphilosophischen Denkwerkstatt

befassen sich mit den grundsätzlichen Fragen des Lebens:

  • Hat das Leben einen Sinn?
  • Was sagen die Religionen?
  • Was sagt das Christentum?
  • Was meinen die Philosophen?
  • Wo finde ich ein geistiges Zuhause?
  • Wie kann ich meinen Glauben vertiefen?

Der Ausgangspunkt der Denkwerkstatt liegt in der Auseinandersetzung mit bedeutenden, meist christlichen Autoren.
Das Gespräch erleichtert das Verständnis der Texte, kann eigene Überzeugungen vertiefen oder klären..
Die vertrauensvolle Atmosphäre macht es möglich, auch persönliche Probleme mit Religion anzusprechen.

Beide Seminarformen können je nach Bedürfnis der Teilnehmer zur Klärungprivater Probleme und Fragen oder als berufliche Fortbildung und, was die psychologischen Seminare angeht, auch als Supervision genutzt werden.

Wer kommt zu den Seminaren?

Es kommen Menschen aus ganz verschiedenen Berufen und Situationen. Frauen und Männer jeden Alters.
Sie sind manchmal gerade zwanzig Jahre, manchmal stehen sie aber am Ende ihrer Karriere oder nehmen sich – nachdem die Kinder aus dem Haus sind oder das Berufsleben zu Ende ist – endlich „Zeit für sich“.
Viele sind zwischen Ende zwanzig und Mitte fünfzig.
Sie sind Lehrer und Lehrerinnen, Krankenschwestern, Sekretärinnen, Taxifahrer,  Mütter,  Handwerker, Schauspieler, Professoren, Sozialarbeiter, Ärzte und vieles mehr. Die Sozial- und Lehrberufe überwiegen aber meistens.

Psychologische Seminare und Einzelberatung

In unseren psychologischen Seminaren und Einzelberatungen können sich die Teilnehmer in einem hilfreichen und anregenden Rahmen mit den Schwierigkeiten eingehend befassen, auf die sie in ihrem privaten wie in ihrem beruflichen Leben stoßen. Die kompetente Anleitung und Beratung ermöglicht häufig Schritte zu mehr Klarheit und Lebensfreude. In angenehmen Kleingruppen oder in Einzelberatungen kann man hier zu sich selbst finden, größere Entscheidungen verdauen oder vorbereiten, und manchmal auch sich einfach von den Aufregungen des Alltags erholen.

(Details siehe im linken Untermenü)

Fortbildung

Als Fortbildung und Supervision sind unsere Seminare für Menschen geeignet, die in Bereichen arbeiten, in denen Selbst- und Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen, die Fähigkeit zur Selbstbehauptung, Menschenbild und Ethik, Kooperationsund Kommunikationsfähigkeit eine besondere Rolle spielen.
Es sind Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen, Ärzte, Erzieher, Krankenschwestern, Pfarrer… aber manchmal auch Leute, die zum Beispiel in einem Team arbeiten oder Personalführung, Kundenbetreuung und ähnliches zu ihren Aufgaben zählen.
Zu den besonderen Merkmalen unserer psychologischen Seminare gehört, daß die ganze Arbeit ihren Ausgangspunkt in der konkreten Berufssituation des einzelnen Teilnehmers hat, um dann auch wieder unmittelbar in diese einzumünden.
Die einzelne Person als ganzes steht im Mittelpunkt. Alles, was auf ihrer Seite zum guten oder schlechten Gelingen im Beruf beiträgt, ist Bestandteil der Arbeit: ihre Haltungen, ihre Gefühle, ihre Überzeugungen, Ansichten und Erwartungen, ihre Beurteilungen und Wertungen.
Ziel ist, diese so zu bestätigen, zu festigen und zu ergänzen, oder so zu korrigieren und zu verändern, daß von Seiten des Teilnehmers her einer erfolgreichen, befriedigenden Arbeit nichts mehr im Weg steht.
Dieser Ansatz ist deswegen so individuell, weil die Erfahrung uns gelehrt hat, daß, auch wenn bei mehreren Menschen das jeweilige Problem, so wie es sich darstellt, dasselbe ist, seine Wurzeln sehr verschieden sein können. Diese Wurzeln müssen angegangen werden, um das Problem aus der Welt zu schaffen.

Parallel zu dieser individuellen Arbeit findet eine andere, allgemeinere statt.
Dabei werden verschiedenste Fragen behandelt, die immer im konkreten Zusammenhang des vom einzelnen Teilnehmer angesprochenen Punktes stehen.
Zum Beispiel:

  • Wie kann ich lernen, mein Gegenüber objektiv wahrzunehmen und seine Gefühle nicht unangebracht auf mich zu beziehen?
  • Wie gehe ich mit einem aggressiven Verhalten anderer um, das sich an mir entzündet, ohne in mir seine Ursache zu haben?
  • Welche Formen des Gesprächs helfen meinem Gegenüber, Widerstand, Aggression und Angst abzubauen?
  • Wie wirken sich unausgesprochene Erwartungen auf eine gemeinsame Arbeit aus?

Das Fehlen von ethischer und weltanschaulicher Klarheit zieht eine gewisse Unsicherheit nach sich, die sich oft in einer übertriebenen Starre in den Einstellungen oder einem verwaschenen Laisser-faire ausdrückt. Das macht es schwer, klare Standpunkte zu beziehen und mit Selbstvertrauen aufzutreten und dabei flexibel genug zu bleiben.


Deshalb bildet auch die Religionsphilosophische Denkwerkstatt eine besondere Möglichkeit der Fortbildung und eine gute Ergänzung zu den psychologischen Seminaren.
Da die in den einzelnen Seminaren behandelten Themen ganz von den Teilnehmern abhängen, stehen sie nicht als Programm von vornherein fest. Wir stellen deshalb am Ende jeden Jahres für jeden Teilnehmer, der den Nachweis seiner Teilnahme wünscht, eine Liste der effektiv behandelten Themen zusammen.
Unsere Seminare werden bisher für Professionelle im psychosozialen Feld von den Finanzämtern als Fortbildung anerkannt

Wie erkundigt man sich näher? Wie lernt man uns kennen?  Wie fängt man an?

Für all diejenigen, die uns persönlich kennenlernen wollen und Fragen haben über unsere Arbeitsweise, das Haus in Frankreich, die Organisation und den Verlauf der Seminare oder über die Denkwerkstatt, finden in München und in Köln kostenlose, unverbindliche Informationsabende statt.

Es gibt auch die Möglichkeit, ein Gespräch mit uns zu vereinbaren.

Wer sich für eines der Ferienseminare interessiert und mehr über die Gegend und das Seminarhaus erfahren will, kann auf unserer Homepage alle möglichen Einzelheiten erfahren und viele Fotos anschauen: www.adret-provence.com

Man kann auch unser kleines Extraheft „Ferien- und Seminarhaus in den Bergen der Provence“ anfordern.

Für Auskünfte stehen wir gern auch telefonisch zur Verfügung: in Frankreich 0033 – 475 27 85 63  in Deutschland  0171 – 28 88 409

Wenn Ihre Finanzen den Besuch eines unserer Seminare unmöglich machen, oder wenn Sie sich nicht in der Lage sehen, die ganze Summe auf einmal zu bezahlen, lassen Sie es uns wissen. Über unseren Förderverein OIKOS e.V. sind Ermäßigungen möglich. In jedem Fall können andere Zahlungsbedingungen ausgemacht werden.

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